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StarCraft
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StarCraft ist ein Echtzeit-Strategiespiel, das von Blizzard Entertainment entwickelt und 1998 veröffentlicht wurde. Noch im selben Jahr erschien auch die einzige offizielle Erweiterung StarCraft: Brood War, die die Geschichte des Grundspiels fortsetzt und neue Spielinhalte umfasst. Im Jahr 2000 wurde das Spiel samt Erweiterung von Mass Media und Nintendo fĂŒr die Spieleplattform Nintendo 64 umgesetzt. Mit mehr als 9,5 Millionen verkauften Exemplaren war StarCraft im August 2007 das meistverkaufte Echtzeit-Strategiespiel.cite-ref-2[2]

StarCraft Ă€hnelt dem vorangegangenen Erfolgsspiel Warcraft II, das ebenfalls von Blizzard Entertainment entwickelt wurde, weist aber in vielerlei Hinsicht Unterschiede zu seinem VorgĂ€nger auf. Insbesondere die Spielbalance der drei sehr unterschiedlichen Rassen gilt als vorbildlich. In SĂŒdkorea hat sich StarCraft zu einem Volkssport entwickelt: Es gibt Turniere von nationaler Bedeutung, Public Viewing mit bis zu 20.000 Zuschauern, Trainingsgruppen, Profispieler, die mit StarCraft ihren Lebensunterhalt verdienen, und Fernsehsender, die tĂ€glich Live-Spiele ĂŒbertragen.

Am 19. April 2017 wurde StarCraft inklusive der Erweiterung Brood War sowie einigen Anpassungen kostenlos veröffentlicht.cite-ref-3[3] Zuvor wurde am 25. MĂ€rz 2017 StarCraft: Remastered angekĂŒndigt, welches eine ĂŒberarbeitete Version von StarCraft und Brood War mit einer höheren Bildschirmauflösung von 4K/UHD darstellt.cite-ref-4[4] Diese wurde am 14. August 2017 veröffentlicht.cite-ref-5[5]

Contents

‱ Rassen
‱ StarCraft
‱ Spielmodi
‱ Rezeption
‱ Ranglisten
‱ E-Sport
‱ Ligen
‱ Comic
‱ Romane
‱ Brettspiel
‱ Weblinks

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Fortsetzungen

Am 17. Dezember 1998, also noch im Jahr der Veröffentlichung des eigentlichen Spiels, erschien die Erweiterung StarCraft: Brood War. Die nicht allein lauffĂ€hige Erweiterung enthĂ€lt neue Einheiten sowie neue Spielszenarien, die dort anknĂŒpfen, wo die StarCraft-Handlung endete. Heute gilt StarCraft: Brood War trotz seines Alters als eines der beliebtesten Echtzeitstrategiespiele der Welt und wurde von Blizzard bis Anfang 2009 durch Patches weiter gepflegt.

Seit 2002 hat Blizzard „Starcraft: Ghost“ entwickeln lassen, ein Actionspiel fĂŒr Nintendo GameCube, PlayStation 2 und Xbox, das die Handlung rund um die Ghost-Einheiten der Konföderation weiterspinnt – speziell um die EinzelkĂ€mpferin Nova. Das Projekt wurde nach mehreren Wechseln der Entwicklungsstudios allerdings eingestellt. Zwischen MĂ€rz und November 2016 erschien die dreiteilige DLC-Kampagne „Novas Geheimmissionen“, welche Teile der ursprĂŒnglichen Idee fĂŒr StarCraft II umsetzt.

StarCraft II, der Nachfolger von StarCraft, wurde am 19. Mai 2007 in SĂŒdkorea von Blizzard Entertainment angekĂŒndigt. Anders als StarCraft ist StarCraft II eine Computerspiel-Trilogie. Die Trilogie besteht aus den drei Titeln Wings of Liberty, Heart of the Swarm und Legacy of the Void. Wings of Liberty wurde am 27. Juli 2010 veröffentlicht, wĂ€hrend Heart of the Swarm am 12. MĂ€rz 2013 und Legacy of the Void am 10. November 2015 veröffentlicht wurden.

Die Handlung von Wings of Liberty knĂŒpft vier Jahre nach StarCraft: Brood War an, wĂ€hrend Heart of the Swarm direkt an Wings of Liberty und Legacy of the Void direkt an Heart of the Swarm anknĂŒpft. Da Wings of Liberty der Geschichte der Terraner gewidmet ist, wird in Heart of the Swarm die Geschichte der Zerg und in Legacy of the Void die Geschichte der Protoss erzĂ€hlt.

2014 wurde eine durch Reverse Engineering gewonnene inoffizielle ARM-Version fĂŒr Pandora verfĂŒgbar.cite-ref-6[6]cite-ref-7[7]

Entwicklung

Starcraft sei inspiriert von Star Wars und Star Trek sowie Science-Fiction-Comics. Wiederkehrende Elemente seien dabei hochentwickelte Außerirdische, Bestien mit Schwarmbewusstsein und Terraner. Die menschliche Fraktion sei dabei das Gegenteil der freundlichen Menschheit aus Star Trek. Die Weltraum-Kriminellen seien eine Mischung aus BĂŒrgerkriegs-SĂŒdstaatlern, Bikern und Cowboys. In Warcraft II: Tides of Darkness waren die beiden Fraktionen noch sehr Ă€hnlich. Entwicklungsziel waren daher drei Fraktionen, die spielerisch unterschiedlich sind. Auf der E3 1996 wurde eine Vorabversion prĂ€sentiert, die grafisch Warcraft noch sehr Ă€hnlich war. Nachdem die Presse dieses als »Orcs im Weltall« abgetitelt hatte, wurde Starcraft radikal ĂŒberarbeitet. Das sehr junge Team arbeitete oft bis spĂ€t in die Nacht an dem Titel. Die Endphase war fĂŒr die Designer zermĂŒrbend. Die Veröffentlichung wurde mehrfach verschoben. Die Zwischensequenzen wurden produziert, bevor die Hintergrundgeschichte ausformuliert war, so dass diese kaum etwas mit der Handlung zu tun haben. Erstmals wurde mit 3D-Modellen gearbeitet, die dann in diversen Winkeln abfotografiert wurden.cite-ref-gamestar-interview-10-jahre-8-0[8]

Rassen

‱ Die Terraner (engl.: Terrans) sind menschliche Verbannte, die wĂ€hrend ihrer erzwungenen Reise zu einem fremden System aufgrund einer Schiffsfehlfunktion auf verschiedenen Welten gestrandet sind und sich eine neue Existenz aufgebaut haben. Mit konventionellen Einheiten wie Space-Marines, Panzern und Weltraumkreuzern sind sie fĂŒr den Spieler zunĂ€chst die einfachste Rasse, um SpielverstĂ€ndnis zu gewinnen, auch weil sich alle GebĂ€ude und alle mechanischen Einheiten reparieren lassen. Es erfordert allerdings eine Menge Können und Micromanagement, um diese Rasse auf einem hohen Niveau zu spielen. Im Allgemeinen wird mit einer mittleren Anzahl an Einheiten gespielt.
‱ Die Protoss sind eine stolze, technologisch fortschrittliche außerirdische Rasse mit starken Psi-FĂ€higkeiten; sie sind von guter Gesinnung und die Erzfeinde der Zerg. Sie wurden als erste Rasse von dem grĂ¶ĂŸtenteils unbekannten Volk der Xel’Naga erschaffen, als „Reinheit der Form“. Ihr Name leitet sich ab von griechisch Ï€Ïáż¶Ï„ÎżÏ‚ ‚erster‘.cite-ref-9[9] Die Protoss zeichnen sich durch teure, aber enorm starke Einheiten aus. Die Trefferpunkte der Protoss teilen sich in die zwei Bereiche Schild- und Lebenspunkte auf. Schildpunkte laden sich nach BeschĂ€digung selbst wieder auf, wohingegen die Lebenspunkte dauerhaft reduziert bleiben (einige Bodeneinheiten, wie etwa der Berserker, können von verbĂŒndeten terranischen SanitĂ€tern geheilt werden). Die Protoss sind im Allgemeinen die bevorzugte Rasse bei AnfĂ€ngern, da man mit weniger, dafĂŒr aber stĂ€rkeren Einheiten spielt, welche aufgrund der geringen Anzahl leichter zu koordinieren sind.
‱ Die Zerg wurden ebenfalls in einem gentechnischen Experiment der Xel’Naga erschaffen, anders als die Protoss aber als „Reinheit der Essenz“, und vernichteten ihre Schöpfer. Eigentlich sind die Zerg kleine, wurmartige Wesen, die den genetischen Code anderer Spezies assimilieren, diesen fĂŒr ihre Zwecke verĂ€ndern und so ihrem eigenen Genpool hinzufĂŒgen. Jeder Zerg untersteht dem Schwarm und dessen kollektivem Bewusstsein, dem Overmind, der seine Befehle wiederum ĂŒber Zerebraten (die „Kommandeure“ einer Zerg-Brut) und deren Overlords an jeden einzelnen Zerg-Krieger und -Arbeiter weiterleitet. Sogar die GebĂ€ude der Zerg sind lebendig; die meisten GebĂ€ude können nur auf einem lebenden Schleim (im Spiel Kriecher genannt) errichtet werden, welcher sich um die GebĂ€ude herum auf einen bestimmten Radius erweitert. Zerg-Einheiten sind gĂŒnstiger und schneller gebaut als die Einheiten der anderen Rassen und sind meistens zahlenmĂ€ĂŸig ĂŒberlegen, haben jedoch deutlich weniger Trefferpunkte. Verletzte Einheiten und GebĂ€ude regenerieren sich eigenstĂ€ndig, jedoch wesentlich langsamer als die Schilde der Protoss-Einheiten.

Hintergrundgeschichte

StarCraft

Die Handlung von StarCraft wird dem Spieler im Handbuch, den Missionsbesprechungen und ĂŒber Dialoge wĂ€hrend der Missionen erzĂ€hlt. Zudem werden an SchlĂŒsselstellen Videosequenzen gezeigt. Das Spiel ist dabei in drei Episoden unterteilt, in jeder befehligt der Spieler eine jeweils andere Rasse.

Im ersten Segment des Spiels, der Terraner-Episode, ĂŒbernimmt der Spieler die Rolle des Magistraten fĂŒr die weit abgelegene Welt Mar Sara, eine Kolonie der terranischen Konföderation. Gemeinsam mit dem Marshall von Mar Sara, Jim Raynor, versucht der Magistrat nach dem Angriff der Protoss auf durch Zerg infizierte Welten der Konföderation, die Kontrolle ĂŒber die Kolonie zurĂŒckzuerlangen. Nachdem die Terraner Raynor fĂŒr die Zerstörung von Konföderationseigentum festnehmen, obwohl dieses von den Zerg verseucht wurde, schließt sich der Spieler den Söhnen von Korhal und Arcturus Mengsk an. Raynor, der von Mengsks Truppen befreit wird, tritt ebenfalls den Söhnen bei und begleitet den Spieler hĂ€ufig auf Missionen. Mengsk benutzt von der Konföderation erbeutete Psi-Emitter, um die Zerg anzulocken und seine eigenen Ziele voranzutreiben. Nachdem er den Konföderationsgeneral Edmund Duke gezwungen hat, ihn zu unterstĂŒtzen, opfert Mengsk seine Stellvertreterin Sarah Kerrigan – eine psionisch begabte Ghost (dt. Geist)-Agentin – um die Zerstörung der Konföderation sicherzustellen. Dazu lockt er die Zerg auf die konföderierte Hauptwelt Tarsonis. Raynor ist entrĂŒstet, als er erkennt, dass Mengsk rĂŒcksichtslos nach Macht strebt, und flieht mit einer kleinen Armee, die aus der ehemaligen Miliz von Mar Sara besteht. Mengsk vereint die ĂŒbrig gebliebenen Terraner in der Terranischen Liga und setzt sich selbst als Kaiser ein.

In der zweiten Kampagne, der Zerg-Episode, wird enthĂŒllt, dass Kerrigan von den Zerg nicht getötet, sondern gefangen genommen und assimiliert wurde. Die Zerg versuchen damit, ihre Psi-KrĂ€fte in ihren eigenen Genpool zu ĂŒbernehmen. Als sie wiedererwacht, ist sie im Besitz deutlich grĂ¶ĂŸerer körperlicher und mentaler KrĂ€fte und einer völlig verĂ€nderten DNS. WĂ€hrenddessen entdeckt der Protoss-Exekutor Tassadar, dass die Zerg-Zerebraten (Kommandanten ĂŒber eine Gruppe der Zerg) nicht auf konventionelle Weise getötet werden können, wohl aber mit den KrĂ€ften der als HĂ€retiker verstoßenen Dunklen Templer. Tassadar verbĂŒndet sich mit einem PrĂ€laten der Dunklen Templer namens Zeratul, der daraufhin den Zerg-Zerebraten Zasz, FĂŒhrer eines Schwarms auf ihrer Heimatwelt Char, besiegt. Der Tod des Zerebraten fĂŒhrt dazu, dass der Schwarm Amok lĂ€uft und von den Zerg selbst vernichtet wird. Dabei wird jedoch kurzzeitig der Verstand Zeratuls mit dem Overmind, der obersten Kollektivintelligenz der Zerg, verbunden. Dieser erfĂ€hrt dadurch die Position der Protoss-Heimatwelt Aiur, ein Geheimnis, das fĂŒr Jahrtausende vor der Galaxis verborgen wurde. Die Zerg greifen sofort an, und trotz schweren Widerstands der Protoss gelingt es dem Overmind, sich in die Kruste des Planeten einzunisten.

In der abschließenden Episode, in der der Spieler als Protoss handelt, brandmarkt die Regierung der Protoss, die Konklave, Tassadar als VerrĂ€ter und HĂ€retiker, weil er mit den Dunklen Templern zusammengearbeitet hat. Der Spieler dient zunĂ€chst als neuer Exekutor dem Protoss-Judikator Aldaris und verteidigt den Planeten Aiur vor der Zerg-Invasion. Auf einer Mission zur Festnahme Tassadars schließt sich der Spieler jedoch demselben an. Ein BĂŒrgerkrieg innerhalb der Protoss bricht aus, der Tassadar, Zeratul und ihre VerbĂŒndete gegen die Konklave stellt. Die Dunklen Templer beweisen dabei ihren Wert, als sie ihre KrĂ€fte benutzen, um zwei weitere Zerg-Zerebraten auf Aiur zu töten. Die Protoss-Regierung versöhnt sich daraufhin mit ihnen. Mit Hilfe von Raynors Truppen – die sich Tassadar auf Char angeschlossen haben – gelingt es den Protoss unter großen Anstrengungen, zum Overmind vorzudringen und seine Ă€ußere HĂŒlle zu zerstören. Tassadar fokussiert seine eigenen Psi-KrĂ€fte mit denen der Dunklen Templer durch die HĂŒlle seines Kommandoschiffs, der Gantrithor, und stĂŒrzt sich in den Overmind, um sich fĂŒr dessen Zerstörung zu opfern, was ihm gelingt.cite-ref-gamestar-hintergrundgeschichte-10-0[10]

StarCraft: Brood War

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Hauptartikel

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StarCraft: Brood War

In der Erweiterung Brood War wird an der Art der PrÀsentation der Handlung aus StarCraft festgehalten. Wieder wird das Spiel in drei Episoden geteilt, wobei der Spieler in jeder Episode eine andere Rasse steuert.

In der ersten, der Protoss-Episode, arbeiten Aldaris, Zeratul und der kĂŒrzlich beförderte Artanis an der Evakuierung ihres verwĂŒsteten Heimatplaneten ĂŒber ein Warp-Tor zu einer Kolonie der Dunklen Templer auf Shakuras. Dort treffen sie die Matriarchin der Dunklen Templer, Raszagal. Den Zerg gelingt es, den Protoss nach Shakuras zu folgen, doch Raszagal erklĂ€rt den Überlebenden, dass auf dem Planeten ein Xel'Naga-Tempel existiert, dessen Aktivierung die Zerg von dem Planeten verbannen wĂŒrde. Der Spieler verbĂŒndet sich widerwillig mit Sarah Kerrigan, von der er erfĂ€hrt, dass auf dem Planeten Char ein neuer Overmind heranwĂ€chst. Zusammen mit Zeratul und Artanis begibt sich der Spieler auf die Suche nach den Kristallen Uraj und Khalis, die fĂŒr die Aktivierung des Tempels benötigt werden. Als sie zurĂŒckkehren, stellen sie fest, dass Aldaris einen Aufstand gegen die Dunklen Templer angezettelt hat. Nach dessen Niederschlagung wird der gefangen genommene Aldaris von Kerrigan getötet, bevor er seine BeweggrĂŒnde erklĂ€ren kann. Kerrigan enthĂŒllt, dass ihr Ziel die Zerstörung der Zerg-Zerebraten auf Shakuras ist, um damit die Zerg selbst zu kontrollieren, und verlĂ€sst den Planeten. Obwohl sie wissen, dass sie Kerrigan damit in die HĂ€nde spielen, fahren Zeratul und Artanis mangels Alternativen mit ihrem Plan fort und vernichten die Zerg auf Shakuras.

In der zweiten Kampagne fĂŒhrt der Spieler die Invasion des United Earth Directorate, dem Vereinigten Erd-Direktorat, auf das Herrschaftsgebiet der Terranischen Liga im Koprulu-Sektor an und erfĂ€hrt dabei, dass die Kolonien seit ihrer GrĂŒndung unter Beobachtung der Erde standen. Der Vize-Admiral der Flotte, Alexei Stukov, ernennt den ehemaligen Konföderierten Samir Duran zu seinem Berater. Das VED entdeckt auf der ehemaligen Konföderations-Hauptwelt Tarsonis einen Psi-Disruptor, ein GerĂ€t, mit dem die Kommunikation der Zerg unterbunden werden kann. Obwohl Duran den Admiral Gerard DuGalle ĂŒberredet, das GerĂ€t zu zerstören, wird es von Stukov im letzten Moment vor Duran gerettet. Die VED begibt sich zum Planeten Korhal IV, auf dem sie Armeen von Arcturus Mengsk vernichtend schlagen. Mengsk entkommt jedoch durch die Hilfe der Protoss und Jim Raynors. Das VED folgt Raynor und Mengsk auf die Protoss-Heimatwelt Aiur, doch gelingt es den beiden abermals zu entkommen, als die Zerg eingreifen. ErschĂŒttert von Durans Handlungen und der Tatsache, dass DuGalle den Verrat nicht erkennt, lĂ€sst Stukov den Psi-Disruptor wieder aufbauen. Duran greift Stukov daher an, und erst in seinen letzten ZĂŒgen kann dieser DuGalle ĂŒberzeugen, dass Duran der wahre Feind und ein Agent Sarah Kerrigans ist. Duran versucht ohne Erfolg, den Psi-Disruptor zu zerstören, und flieht. Mit Hilfe des Psi-Disruptors können DuGalle und das VED die Zerg-Heimatwelt Char angreifen und mittels Drogen die Kontrolle ĂŒber den noch jungen neuen Overmind erlangen.

In der letzten Episode versucht Sarah Kerrigan, das VED zu zerschlagen. Um den Psi-Disruptor zu zerstören, formen Kerrigan und Samir Duran eine lockere Allianz mit Jim Raynor, dem Protoss-PrĂ€tor Fenix und Arcturus Mengsk. Nach der geglĂŒckten Operation greift Kerrigan unter Einsatz aller Möglichkeiten den Planeten Korhal an und ĂŒbernimmt schnell die Kontrolle. Im Anschluss greift Kerrigan ihre VerbĂŒndeten an, vernichtet große Teile der Dominion-StreitkrĂ€fte und tötet sowohl Fenix als auch Mengsks rechte Hand Edmund Duke. Kerrigan und Duran begeben sich nach Shakuras, entfĂŒhren Raszagal und zwingen Zeratul, das VED auf Char anzugreifen und den Overmind zu zerstören. Damit sind alle Zerg unter der Kontrolle von Kerrigan. Zeratul versucht, Raszagal zu retten, tötet sie aber schweren Herzens, als ihm klar wird, dass sie schon lange von Kerrigan korrumpiert und kontrolliert wurde. Als er Char verlĂ€sst, um Artanis zu suchen, entdeckt Zeratul eine genetische Fabrik, in der Duran ohne die Kenntnis von Kerrigan Zerg-Protoss-Hybriden zĂŒchtet. WĂ€hrenddessen wird Kerrigan vom Dominion, dem VED und der Flotte von Artanis angegriffen. Die Zerg besiegen alle drei Flotten und verhindern, dass Überlebende des VED die Erde erreichen. Admiral DuGalle begeht noch wĂ€hrend der Flucht Selbstmord, da er mit der Schuld, Stukov getötet zu haben, nicht weiterleben möchte. Kerrigan dominiert damit den Sektor.cite-ref-gamestar-hintergrundgeschichte-10-1[10]

Wichtige Charaktere

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Hauptartikel

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Figuren aus StarCraft

Kampagnen-Editor

Das Spiel verfĂŒgt ĂŒber einen eigenen Editor (meist StarEdit genannt), der es erlaubt, vorhandene Karten zu verĂ€ndern und eigene, auf Wunsch geskriptete Kartenszenarien zu erschaffen. Die StarCraft-Community hat zudem weitere Funktionen entworfen, welche es ermöglichen, das Spiel in vielen zusĂ€tzlichen Aspekten zu modifizieren. Die Firma Microstar verkaufte eine CD mit neuen Levels, die mit dem Editor erstellt wurden, war jedoch gezwungen den Verkauf einzustellen, da Blizzard sie verklagt und den Prozess gewonnen hatte.cite-ref-11[11]

Im Spiel selbst gibt es die Bonuskampagne Enslavers, die der Handlung der Terranischen Konföderation und den Protoss in Episode 2 folgt, um aufzuzeigen, wie eine selbst erstellte Kampagne fĂŒr StarCraft aussehen könnte. Zudem erfĂ€hrt man einige Hintergrundinformationen ĂŒber die Handlung von StarCraft. Blizzard verzichtete hierbei bewusst darauf, die Charaktere wĂ€hrend der Briefings und in den geskripteten Sequenzen im Spiel zu synchronisieren, wahrscheinlich um das GefĂŒhl einer fanbasierten Kampagne zu verstĂ€rken.

Nintendo-64-Version

Das fĂŒr die Spielkonsole Nintendo 64 entwickelte StarCraft 64 erschien als NTSC- und als PAL-Version. Die PAL-Version ist Ă€ußerst selten, weil sie nur in Australien erhĂ€ltlich war und nur 5000 StĂŒck produziert wurden.cite-ref-pc-games-n64-australien-12-0[12]

Unterschiede zur PC-Version:

‱ 2-Spieler-Modus: Es ist möglich, kooperativ und gegeneinander zu spielen (benötigt Expansion Pak).
‱ Neue, exklusive Einzelspieler-Missionen.cite-ref-pc-games-n64-australien-12-1[12]
‱ Videosequenzen sind gegenĂŒber der PC-Version stark heruntergerechnet und gekĂŒrzt, um auf den geringen Speicher des N64-Moduls zu passen.
‱ Die Erweiterung „StarCraft: Brood War“ (benötigt Expansion Pak) ist im Spiel enthalten.cite-ref-pc-games-n64-australien-12-2[12]

Spielmodi

Einzelkampagne
Der Spieler spielt sich nacheinander mit allen drei Rassen missionsweise durch die Hintergrundgeschichte. Die Reihenfolge der Kampagnen im Originalspiel ist Terraner–Zerg–Protoss, in der Erweiterung (Brood War) ist die Reihenfolge Protoss–Terraner–Zerg.
Multiplayer
Im Mehrspielermodus können bis zu acht Spieler ĂŒber ein Netzwerk oder das Internet (Battle.net, kostenloser Dienst von Blizzard) gegeneinander antreten. Hierbei gibt es verschiedene Spielmodi:

‱ Oben gegen Unten: Schon bevor das Spiel gestartet wird, können Einstellungen zu den Teams getroffen werden.
‱ Nahkampf: Zu Beginn des Spiels hat niemand einen VerbĂŒndeten, dies kann jedoch im Verlauf des Spiels beliebig oft geĂ€ndert werden.
‱ Alles Erlaubt: Jeder kĂ€mpft fĂŒr sich (keine Teams möglich).
‱ Duell
‱ Karteneinst. benutzen: In diesem Modus gelten nicht die allgemeinen Regeln von StarCraft, denn es ist möglich, die von anderen Spielern erstellten Karten bzw. Missionen mit den von ihnen getroffenen Einstellungen zu spielen. Es gibt eine Vielzahl solcher Missionen, angefangen bei leicht modifizierten „normalen“ Karten bis hin zu aufwĂ€ndig erstellten Mehrspielermissionen, welche kaum noch etwas mit dem eigentlichen Spiel zu tun haben.
‱ Eroberung der Flagge: Nach Ablauf eines Countdowns erscheint irgendwo auf der Karte eine Flagge. Ziel ist es nun, diese einzunehmen und zu halten.
‱ Gier: Wie Alles Erlaubt, allerdings ist nun auch ein Wirtschaftssieg durch das Erreichen eines bestimmten Ressourcenstands möglich.
‱ Schlachtfest: Ziel ist die Vernichtung einer bestimmten Anzahl gegnerischer Einheiten. Es gibt keine Allianzen.
‱ Sudden Death: Wie Nahkampf, allerdings mĂŒssen nicht mehr alle GebĂ€ude des Gegners, sondern nur alle HauptgebĂ€ude zerstört werden, um zu gewinnen.
‱ Nahkampf im Team: Wie Nahkampf, allerdings wird hier ein Spieler von mehreren Menschen von verschiedenen PCs aus gesteuert.
‱ Alles erlaubt im Team

Rezeption

Blizzard habe ein handwerklich solides, hochqualitatives Spiel kreiert. Die QualitĂ€t der 2D-Grafik und das Missions-Design sei nicht mehr Stand der Technik. Aufgrund der Hollywood-reifen Inszenierung und dem erstklassigen Karteneditor biete Starcraft einen enormen Unterhaltungswert. Der Mehrspielermodus sei praktisch konkurrenzlos, da Blizzards Battle.Net der Konkurrenz weit voraus sei.cite-ref-pc-games-13-1[13] Die Spielbarkeit von StarCraft sei sehr hoch, da Blizzard auf eine einsteigerfreundliche Bedienung, originelle, jedoch nicht zu viele Truppengattungen und eine klare Missionsstruktur setzt. Die Aufgaben fĂŒr den Spieler werden zunehmend komplexer und bleiben bis zum Schluss interessant. Der Mehrspielermodus sei durch die drei Rassen abwechslungsreich. Originell sei der Spielverlauf nicht. Auch die BeschrĂ€nkung der selektierbaren GruppengrĂ¶ĂŸe zwölf Einheiten und fĂŒnf ProduktsauftrĂ€ge pro Fabrik sei nicht zeitgemĂ€ĂŸ. Die lange Entwicklungsdauer komme der Spielbarkeit zwar zugute, jedoch sei die Technik mit einer Auflösung von 640 × 480 bei 256 Farben veraltet. Die Animationen seien jedoch sehr liebevoll gestaltet.cite-ref-pc-player-14-1[14] Die lange Entwicklungszeit habe eine sehr hohe Erwartungshaltung geschĂŒrt. Das Design der Missionen und das Handling erinnere noch stark an Warcraft. Die unterschiedlichen Charakteristika der Rassen benötigen jeweils eigene Strategien. Die Rangliste im Battle.Net sei motivierend. Es gehöre zu den besten Strategiespielen im Genre.cite-ref-powerplay-15-1[15]

Die Steuerung sei perfekt an den Nintendo 64 angepasst. Grafisch muss die Portierung jedoch Abstriche machen. FĂŒr abwechslungsreiche Musik fehle zudem Speicherplatz auf dem Steckmodul. Im Split Screen Multiplayer fehle der Überraschungseffekt, da man den Gegner stets im Blick hat.cite-ref-videogames-18-1[18] Bei Schlachten mit vielen Einheiten kann die Konsole kein ruckelfreies Bild erzeugen, was auch das taktische Eingreifen erschwert. Zudem sei die Auflösung niedrig.cite-ref-maniac-19-1[19]

Starcraft und Starcraft Broodwar verkauften sich zusammen 9,5 Millionen Mal und waren ein großer kommerzieller Erfolg fĂŒr Blizzards.cite-ref-gamestar-interview-10-jahre-8-1[8]

Ranglisten und Ligen

Ranglisten

Die Ranglisten werden zumeist englisch als Ladder bezeichnet. Es gibt zwei große Ranglistenanbieter:

‱ Der „International Cyber Cup“ (ICCup): Die derzeit weltweit grĂ¶ĂŸte Ladder mit ĂŒber 160000 registrierten Spielern. Bei dieser wird auf einem eigenen privaten Server gespielt. Dazu wird das Spiel mit dem sogenannten „ICCup Launcher“ gestartet, einem Programm, das neben Anti-Hack-Funktionen auch weitere Features wie Auto-Replay-Save bietet. Die Ergebnisse der gespielten Spiele werden automatisch gespeichert und können auch zusammen mit diversen Statistiken auf der ICCup-Website eingesehen werden. Weiterhin wird die eigene Bewertung und der damit verbundene Rang angepasst, der von A+ (bester) bis D- (schlechtester) reicht. Charakteristisch ist der relativ hohe Anteil asiatischer Spieler.

‱ Die „World Gaming Tour“ (WGTour): Die WGT, frĂŒher die fĂŒhrende Ladder, hat vor kurzem nach langer InaktivitĂ€t wieder den Betrieb aufgenommen. FĂŒr die neue Saison wurde die Ladder zusammen mit Blizzard ins Europe-Battle.net, also dem offiziellen europĂ€ischen Server, integriert, wodurch ein Wechsel auf einen anderen Server, wie bei ICCup entfĂ€llt. Die Ergebnisse werden hier ebenfalls automatisch eingetragen und sind auf der WGT-Website einsehbar. Außerdem werden hier automatisch die Replays gespeichert und auf die Website hochgeladen. Im Gegensatz zu ICCup spielen hier vor allem europĂ€ische Spieler.

‱ Relativ neu und unbekannt ist die derzeit sich im Testbetrieb befindende WCGZone. Technisch arbeitet sie Ă€hnlich wie die WGTour in ihrem Testbetrieb mit einem Zusatzprogramm, das den Beweisreplay-Upload automatisiert und Antihackfunktionen enthĂ€lt. Im Unterschied zu ICCup und WGTour ist sie aber kein Fanprojekt, sondern kommerziell. So sind Samsung und der StarCraft-Hersteller Blizzard selbst involviert. Ihren Namen WCGZone hat diese Ladder, weil ĂŒber sie die Onlinevorausscheidungen zu den nĂ€chsten World Cyber Games (WCG) stattfinden sollen.

‱ Die frĂŒher erfolgreichste Ladder war neben der WGTour die PGTour, welche nach einem Cracker-Angriff und dem Verlust aller Daten jedoch schließen musste. Der ICCup hat viele Gemeinsamkeiten mit der ehemaligen PGTour (privater Server, Rangsystem, Anti-hack-Launcher) und kann als Versuch eines Nachfolgers verstanden werden.

E-Sport

Aufgrund der ausgewogenen Balance zwischen den drei Rassen gilt StarCraft: Brood War als ein besonders E-Sport-taugliches Videospiel.cite-ref-gameswelt-special-21-0[21]

In SĂŒdkorea erfreut sich StarCraft einer Ă€ußerst großen und anhaltenden Beliebtheit, die der von Sportarten wie Tennis in Deutschland gleichkommt.cite-ref-gameswelt-special-21-1[21] Dort widmen sich zwei Kabel-TV-Sender, OGN und MBC, ausschließlich der Übertragung von eSport-WettkĂ€mpfen – in erster Linie Broodwar. Übertragen werden WettkĂ€mpfe aus jeweils von den Sendern selbst betriebenen Profi-Ligen. Anfang 2008 startete der bis zu diesem Zeitpunkt als Sponsor und Hersteller einer in SĂŒdkorea populĂ€ren Video-Player Software, Gretech seine eigene Liga. Im Gegensatz zu den anderen Ligen werden die Spiele nicht nur auf Koreanisch, sondern auch auf Englisch und Japanisch ĂŒber Internet-Streams ĂŒbertragen. Weltweit gelten die WCG, die World Cyber Games, als ein bedeutendes Event in der StarCraft-Szene.

Nationalmannschaften

Mehrere Nationen – aber ausdrĂŒcklich nicht SĂŒdkorea – verfĂŒgen ĂŒber Nationalmannschaften die oft in verschiedenen Turnieren, bis hin zu Weltmeisterschaften, gegeneinander antreten.

In Deutschland gibt es ein A- und ein B-Team. Ins B-Team gelangt man entweder durch eine Einladung durch die Teamleiter oder durch eine hohe Platzierung in einem GerTeam-Qualifikationsturnier. Die Topplatzierten dieses Turniers erhalten das Recht, einen Spieler bzw. ein 2on2-Team des Teams ihrer Wahl herauszufordern um bei einem Sieg ĂŒber den Herausgeforderten seinen Platz im Team einzunehmen. Spieler fĂŒr das A-Team werden ĂŒblicherweise aus dem B-Team rekrutiert.

Die Qualifikationen und Herausforderungen sind hierzulande teilweise grĂ¶ĂŸere Ereignisse als die LĂ€nderspiele selbst. International stehen LĂ€nderspiele (oft als Nationwars bezeichnet) jedoch an der Spitze der Beachtung. Es wird auf Ergebnisse gewettet, Replays werden geschaut und Live-Streams verfolgt.

Ligen

Im Folgenden werden nur bekannte, derzeit laufende Clanligen aufgezÀhlt.

| Bezeichnung | Beschreibung |
|---|---|
| BWCL | Die BroodWar Clan League ist die erfolgreichste deutsche Clanliga. FrĂŒher eine grĂ¶ĂŸtenteils deutsche Liga, konnte sie in letzter Zeit große Zuwachsraten verzeichnen und wurde auch international bekannt. Mittlerweile spielen hier auch die meisten der international erfolgreichsten Clans und die BWCL gilt als grĂ¶ĂŸte europĂ€ische Liga. |
| GSL | Die GSL (Global-Starcraft-League) wird monatlich in SĂŒdkorea ausgespielt und gilt wohl als das grĂ¶ĂŸte Turnier der Welt. Das Turnier wird in zwei Stufen unterteilt, die niedriger, der sogenannte Code A und der Code S, die höhere Stufe. Den Code S zu gewinnen gilt als höchste Weihe unter den Starcraft -Spielern, zudem ist das Preisgeld das höchste der Welt. |
| WGTCL | Die WGTour Clan League ist eine hochkarÀtige internationale Liga, gehostet von WGTour. |
| ICCup CL | Die ICCup Clan League ist das Pendant von ICCup zur WGTCL. Obwohl sie noch relativ jung ist, sind bereits jetzt schon alle internationalen Topteams vertreten. |
| Qpad League | Die Qpad League ist eine vom schwedischen Clan Qpad gehostete Liga, die nur aus eingeladenen Top-Clans besteht. |
| GosuGamers Team Tournament | Das GosuGamers Team Tournament ist ein großes von der internationalen Fansite GosuGamers gehostetes Turnier mit ĂŒber 100 angemeldeten Clans. |
| PGL | Die Pro Gaming League ist ein Anbieter diverser Ligen, wobei der Schwerpunkt fĂŒr Starcraft auf Fastmaps liegt. |
| Vilegaming | Vilegaming bietet diverse Ligen an, bei denen der Schwerpunkt fĂŒr Starcraft auf Fastmaps liegt. |
| StarcraftDream | StarcraftDream ist eine kleinere Fastmaps-Liga. |
| Starcraft Zone | Starcraft Zone ist eine 2011 kreierte FMP-Liga als Nachfolger der auf StarCraft 2 gewechselten Ligen VG und SCD. |

Wissenswertes

‱ In Heroes of the Storm wurden verschiedene Charaktere des StarCraft-Universums als spielbare Helden eingefĂŒgt.

Literatur zum Spiel

Comic

‱ Starcraft: Frontline, Band 1 von diversen Autoren, 2008, Tokyopop, ISBN 3-86719-423-8
‱ Starcraft: Frontline, Band 2 von diversen Autoren, 2009, Tokyopop, ISBN 3-86719-561-7
‱ Starcraft: Frontline, Band 3 von diversen Autoren, 2009, Tokyopop, ISBN 3-86719-562-5
‱ Starcraft: Frontline, Band 4 von diversen Autoren, 2009, Tokyopop, ISBN 3-86719-803-9

Romane

‱ Starcraft: Libertys Kreuzzug, Band 1, von Jeff Grubb, 2004, Panini Verlag, ISBN 3-8332-1043-5
‱ Starcraft: Schatten der Xel'Naga, Band 2, von Gabriel Mesta, 2004, Panini Verlag, ISBN 3-8332-1090-7
‱ Starcraft: Im Sog der Dunkelheit, Band 3, von Tracy Hickman, 2005, Panini Verlag, ISBN 3-8332-1148-2
‱ Starcraft: Die Königin der Klingen, Band 4, von Aaron S. Rosenberg, 2007, Panini Verlag, ISBN 3-8332-1460-0
‱ Starcraft – Dunkle Templer: Erstgeboren, Buch 1, von Christie Golden, 2007, Panini Verlag, ISBN 3-8332-1650-6
‱ Starcraft – Dunkle Templer: SchattenjĂ€ger, Buch 2, von Christie Golden, 2008, Panini Verlag, ISBN 3-8332-1744-8
‱ Starcraft – Dunkle Templer: Zwielicht, Buch 3, von Christie Golden, 2009, Panini Verlag, ISBN 3-8332-1787-1
‱ Starcraft – Ghost: Nova, Band 1, von Keith R. A. DeCandido, 2007, Panini Verlag, ISBN 3-8332-1461-9
‱ Blizzard Legends, „Der Aufstand“ von Micky Neilson, 2007, Panini Verlag, ISBN 3-8332-1464-3
‱ Starcraft – Ich, Mengsk, von Graham McNeill, 2009, Panini Verlag, ISBN 3-8332-1871-1
‱ Starcraft II – Heaven's Devils, von William C. Dietz 2010, Panini Verlag, ISBN 978-3-8332-2048-7
‱ Starcraft II – Teufelskerle, von Christie Golden, 2011, Panini Verlag, ISBN 978-3-8332-2231-3
‱ Starcraft – Ghost: Phantome, von Nate Kenyon 2011, Panini Verlag, ISBN 978-3-8332-2049-4
‱ Starcraft II – Flashpoint, von Christie Golden, 2012, Panini Verlag, ISBN 978-3-8332-2441-6
‱ Starcraft II: War Stories – Das Projekt Blackstone, verschiedene Autoren, 2013, Panini Verlag, ISBN 978-3-8332-2615-1
‱ Starcraft Evolution – Timothy Zahn, 2017, Panini Verlag, ISBN 978-3-8332-3447-7

Brettspiel
Weblinks

Commons

: StarCraft

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ Offizielle Seite zu StarCraft
‱ Das englischsprachige StarCraft Compendium
‱ StarCraft im PCGamingWiki (englisch)

Einzelnachweise

cite-note-11. Patch 1.21.0 – Die RĂŒckkehr der EUD-Karten. Blizzard Entertainment, 11. Dezember 2017, abgerufen am 30. Juni 2024.
cite-note-22. ↑ vivendi.com: Introduction to Vivendi Games (PDF) (Memento vom 18. November 2008 im Internet Archive)
cite-note-33. ↑ Tobias Ritter: StarCraft - Klassiker ab jetzt gratis zum Download. In: GameStar. 30. MĂ€rz 2017, abgerufen am 28. Dezember 2025.
cite-note-44. ↑ Marcel Kleffmann: StarCraft: Remastered: Überarbeitete Version des Echtzeit-Strategie-Klassikers offiziell angekĂŒndigt + Trailer. In: 4Players. 26. MĂ€rz 2017, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 1. MĂ€rz 2021; abgerufen am 13. August 2022.
cite-note-55. ↑ AndrĂ© Linken: Starcraft Remastered: Release heute - jetzt verfĂŒgbar (Memento vom 8. Juli 2023 im Internet Archive) In pcgames.de vom 14. August 2017. Abgerufen am 21. November 2017.
cite-note-66. ↑ Peter Steinlechner: Starcraft fĂŒr ARM-Handheld kompiliert. golem.de, 10. MĂ€rz 2014, abgerufen am 25. MĂ€rz 2014.
cite-note-77. ↑ notaz: StarCraft. 4. MĂ€rz 2014, abgerufen am 26. MĂ€rz 2014 (englisch).
cite-note-gamestar-interview-10-jahre-88. ↑ Michael Graf: Zehn Jahre Starcraft - Die Blizzard-Designer im Interview. In: GameStar. 24. April 2008, abgerufen am 6. Januar 2026.
cite-note-99. ↑ starcraft.gamesports.net: Protoss (Memento vom 26. Oktober 2007 im Internet Archive)
cite-note-gamestar-hintergrundgeschichte-1010. ↑ Starcraft: Die Hintergrund-Story - Wie die Königin zu ihren Klingen kam. In: GameStar. 29. Oktober 2015, abgerufen am 6. Januar 2026.
cite-note-1111. ↑ Blizzard Wins in Starcraft Case. Artikel bei IGN, 10. November 1998. Aufgerufen am 6. Februar 2008.
cite-note-pc-games-n64-australien-1212. ↑ Nintendo 64: Das Australische PAL-Quartett - Retro-Special. In: PC Games. 25. August 2018, abgerufen am 16. August 2022.
cite-note-pc-games-1313. Petra Fröhlich: Starcraft Test: Der Test aus PC Games 06/1998. In: PC Games. 2010 (pcgames.de).
cite-note-pc-player-1414. Manfred Duy: Starcraft. In: PC Player. Juni 1998, S. 84–88 (Textarchiv – Internet Archive).
cite-note-powerplay-1515. Maik Wöhler: Starcraft: Heiße Schlachten im kalten All. In: Power Play. Juni 1998, S. 84–88 (Textarchiv – Internet Archive).
cite-note-162. Starcraft for PC. In: GameRankings. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 14. Juli 2009; abgerufen am 13. August 2022.
cite-note-173. Starcraft for PC. In: Metacritic. CBS Interactive, abgerufen am 13. August 2022 (englisch).
cite-note-videogames-1818. Sönke Siemens: StarCraft 64. In: Video Games. August 2000, S. 118–119 (Textarchiv – Internet Archive).
cite-note-maniac-1919. Colin GĂ€bel: StarCraft 64 - im Klassik-Test (N64). In: MAN!AC. 17. MĂ€rz 2020, abgerufen am 13. August 2022 (deutsch).
cite-note-204. Starcraft 64 for Nintendo 64. In: GameRankings. 2009, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 15. Juni 2009; abgerufen am 13. August 2022.
cite-note-gameswelt-special-2121. ↑ AndrĂ© Linken: StarCraft: Blizzards Griff nach den Sternen. In: Gameswelt. 13. November 2015, abgerufen am 26. August 2023 (deutsch).